Atelier bodenkleid - feine Teppiche

Im Teppichatelier bodenkleid in Hannover- Linden kreiert die Textildesignerin Julia M. Langstein einzigartige Teppiche aus hochwertigen Naturmaterialien wie besten, reinen Schurwollgarnen. Die Teppiche werden für die Kunden exakt konzipiert und hergestellt, individuell in Form, Farbe und Format. Es entstehen Unikate und Kleinserien in bestechend mutiger oder eleganter Farbwahl. Vom Farbrausch bis zur ruhigen Noblesse entstehen so echte bodenkleider.

Das Besondere an einem Teppich von bodenkleid

Jedes bodenkleid ist ein Unikat - individuell designed und handgefertigt. Für die Herstellung der Teppiche verwendet Julia M. Langstein ausschließlich hochwertiges Material, wie reine Schurwolle aus Neuseeland und ökologisch unbedenkliche Schurwollgarne. Reine Schurwolle aus Neuseeland bietet zum Beispiel einen ausgezeichneten, strapazierfähigen Flor, der dennoch angenehm weich ist und viel Laufkomfort bietet. ...Man geht wie auf Moos!

Zum Einsatz kommen auch verschiedene reine Schurwollgarne in diversen Qualitäten, gern auch gefilzt. Ich mag Materialkompositionen. Deshalb erhält auch Leder - ob als Fell oder geprägt - immer wieder einen besonderen Platz in meinen Teppichen. Dieser natürliche Rohstoff ist robust und wird bei Gebrauch immer schöner. Für ein echtes bodenkleid die perfekte Ergänzung.

Buy local. Mit einem bodenkleid unterstützen Sie deutsche Hersteller. Bis auf die besonders hochwertige reine Schurwolle aus Neuseeland, haben alle bodenkleid-Zulieferer in Deutschland ihren Firmensitz. So lasse ich meine Schurwolle ausschließlich in deutschen Spinnereien zu Wollgarnen verarbeiten und in einer alteingesessenen regionalen Färberei nach meinen und Ihren Wünschen färben. So entstehen all die wunderbaren Farben für Ihr persönliches bodenkleid. Selbstverständlich immer nach höchsten deutschen Standards.

Eine Werkstatt ist eine Arbeitsstätte mit vorhandenen Werkzeugen oder Maschinen zur Fertigung oder Reparatur von Produktionsgütern. Es ist der Raum, in dem ein Gewerk ausgeübt wird, insofern dieses nicht unter freiem Himmel stattfinden kann oder muss. Von vorindustrieller Zeit bis heute sind Werkstätten die Orte, in denen handwerkliche oder kunsthandwerkliche Güter produziert werden (siehe auch Manufaktur). Verbreitet sind heute Werkstätten vor allem in Handwerksbetrieben, wie etwa in Tischler- oder Schlosserwerkstätten, Kunstschmieden, Schneidereien, Spenglereien, Autowerkstatt (oder Mietwerkstatt) bzw. im künstlerischen Bereich als Ateliers. In verschiedenen Gewerken existieren auch Schauwerkstätten, die die handwerklichen Arbeitsprozesse für Besucher anschaulich darbieten. Im Kulturbetrieb gibt es zudem Kultur- oder Theaterwerkstätten. Im Zuge der Do-it-yourself-Bewegung entstanden viele Hobbywerkstätten im privaten Bereich (Heimwerker). Die Werkstattfertigung bezeichnet einen Produktionstyp, bei dem die Ressourcen nach dem Verrichtungsprinzip organisiert und räumlich zusammengefasst sind, z. B. in der Autowerkstatt und der Schreinerei. Eine Werkstatt kann im übertragenen Sinne eine Zusammenkunft oder eine Lerneinheit sein. Dieser Begriff betont das Lösen von Problemen oder auch das direkte Üben am Thema.